KriTheCo Krisenintervention-Therapie-Coaching, Praxis für Psychotherapie, Heilpraktiker, Alexander, Weindl
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Die reinste Form des Wahnsinns ist es,

alles beim Alten zu belassen

und trotzdem auf Veränderung zu hoffen.

 

16. Internationale Bindungskonferenz Ulm 10/2017

DIE MACHT VON GRUPPENBINDUNGEN: Ein Säugling entwickelt in unserer Kultur anfangs nur zu wenigen Personen – in der Regel zu seinen Eltern – Bindungsbeziehungen. Im Laufe seines Lebens gewinnen Bindungserfahrungen in Gruppen immer mehr an Bedeutung, etwa in der erweiterten Familie, ebenso in Krippe, Kindergarten, Schule, Peer-Gruppen in der Adoleszenz, Arbeitsgruppen im Berufsleben, in Vereinen, Parteien, Religionsgemeinschaften. Menschen können diese Gruppenbindungen als eine große Ressource und emotionale Sicherheit erleben, wie in der Pädagogik, in Selbsthilfegruppen, oder in der Gruppen-Psychotherapie. Die Bindungsbeziehungen in und an Gruppen können aber auch gestört sein. Hierbei spielt die Psychodynamik innerhalb der Gruppe eine große Rolle. Gruppen können zur eigenen Angstabwehr andere Gruppen stigmatisieren und Kontrolle sowie Gewalt ausüben. Es kann zur Bildung von bösartigen Vorurteilen, Fanatismus und Radikalisierung kommen, was bis zum terroristischen Kampf gegen andere führen kann, die nicht der eigenen Gruppe angehören. Welche Faktoren schützen? Wie können neue, sichere Beziehungen in Gruppen aufgebaut werden? Was müssen aufnehmende Pflege- und Adoptivfamilien wissen, damit ein Kind nach Gewalterfahrungen – etwa in Sekten - eine sichere Bindung entwickeln kann? Wie entsteht Radikalisierung in Gruppen? Welche Formen der Begleitung, Beratung, Therapie und Prävention sind für diese Menschen hilfreich, die aus Gruppen aussteigen wollen, in denen sie traumatisiert wurden? Die Konferenz wird sich mit den heilenden wie zerstörerischen Aspekten im Kontext von Bindung und Gruppe auseinandersetzen. Hierzu werden international renommierte Forscher und Kliniker aus ihren Studien und Erfahrungen berichten und auch Wege zur Prävention aufzeigen.

Kongressveranstalter PD Dr. med. Karl Heinz Brisch, LMU - Dr. von Haunerschen Kinderspital - Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie. Die Fortbildungsveranstaltung erstreckte sich über 3 Tage und wird mit 18 Punkten der Kategorie A, von der Ärztekammer anerkannt.

Inhalte:

Link Programmflyer

Komplexe Traumafolgestörungen, Strategien u. Behandlungsansätze 04/2017

Sowohl die gesellschaftliche als auch die fachliche Wahrnehmung von Traumafolgestörungen haben sich in der letzten Dekade sehr verändert. Voraussichtlich wird die „Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung“ in die ICD-11 Einzug halten. Es stehen mittlerweile zahlreiche störungsspezifische Behandlungsansätze für Patienten mit Missbrauchserfahrungen in der Kindheit zur Verfügung, die sich in der Versorgungslandschaft aber nur allmählich niederschlagen. Als eine wesentliche Aufgabe unserer Abteilung für Psychotraumatologie sehen wir auch den Austausch mit Fachkollegen an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung dieser schwer belasteten Patientengruppe.

Themen:

  • DBT-PTSD - Behandlung Traumatisierter nach schweren interpersonellen Gewalterfahrungen
  • EMDR in der Behandlung der Borderline-Störung
  • Trauma und sexuelle Störungen
  • Real-Time-Monitoring von Therapieverläufen
  • Sinnhaftigkeit der stationären Behandlung kompl. Traumatisierter
  • Schwerpunkt-Workshop: Ekel als Reaktion auf sexuellen Missbrauch - Behandlungsstrategien - PD Dr. A Deyer

Symposium der Abteilung für Psychotraumatologie - Dr. med. Peter Hinz an der Klinik St. Irmengard, Prien am Chiemsee - Tages-Seminar

Digitale Demenz - 11/2016

Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer zum Thema "Digitale Demenz" und Sucht. Eine Veranstaltung von ProPräventiv e.V.

Es gehört zu den wichtigsten Erkenntnissen der Neurowissenschaft, dass das Gehirn dynamischer und flexibler ist als ein Muskel und sich durch Beanspruchung entwickelt. So bildet sich das Gehirn oder besser die Verbindungen zwischen den Nervenzellen überhaupt erst durch den Gebrauch. Wann immer wir also Wahrnehmen, Denken, Fühlen, Erleben, Entscheiden und Handeln ändert sich unser Gehirn. Umgekehrt gilt jedoch, dass Verbindungen kleiner werden und schließlich ganz entfernt werden, wenn sie nicht gefordert sind. Das Gehirn schrumpft, wenn es weniger zu tun hat. Die Symptome digitaler Demenz sind die zunehmende Unfähigkeit, sich zu orientieren. Was können wir dagegen tun und was sollten wir tun? Es kann nicht darum gehen, digitale Medien abzuschaffen. Vielmehr hat alles, was wirkt, auch Risiken und Nebenwirkungen. Und nur wenn man diese kennt, kann die Nutzung digitaler Medien langfristig verantwortungsvoll und nachhaltig geschehen.

15. Internationale Bindungskonferenz München 10/2016

BINDUNG UND EMOTIONALE GEWALT: Wenn Menschen sichere Bindungserfahrungen machen, die von Feinfühligkeit, Respekt, Anerkennung, Unterstützung und Wertschätzung sowie von Hilfe in Notsituationen geprägt sind, wachsen sie in ihrer Persönlichkeit zu gesunden Menschen heran, die den Anforderungen des Lebens normalerweise gut gewachsen sind. Dagegen ist es immer noch wenig bekannt, wie stark Erscheinungsformen von emotionaler Gewalt – etwa in Eltern-Kind-Beziehungen, Familien, Partnerschaften und am Arbeitsplatz – die körperliche, psychische und soziale Entwicklung eines Menschen, besonders im Kindesalter, traumatisieren können. Ablehnung bis zur emotionalen Vernachlässigung, Zurückweisung, Kränkung, beharrlichem Schweigen, Demütigungen, Hass können solche emotionalen Gewalterfahrungen sein, die von Menschen ähnlich intensiv und schmerzlich erlebt werden wie körperliche und sexuelle Gewalt.

Kongressveranstalter PD Dr. med. Karl Heinz Brisch, LMU - Dr. von Haunerschen Kinderspital - Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie. Die Fortbildungsveranstaltung erstreckte sich über 3 Tage und wird mit 18 Punkten der Kategorie A, von der Ärztekammer anerkannt.

Inhalte:

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Brainspotting Basisseminar 1+2 06/2016 + 10/2016

BRAINSPOTTING - Basisseminar 1+2 - Es handelt sich um eine nachweislich sehr effektive Form der Traumabehandlung, sowie zur Behandlung von Belastung und Stress, die von DAVID GRAND entwickelt wurde und lässt sich hervorragend in sämtliche Therapiemethoden integrieren.

>>Wird von erwachsenen Behandelten als sehr positiv und wirkungsvoll eingestuft<<

Die Fortbildung Teil 1 ging über 3 Tage im Umfang von 21 Stunden unter der Leitung von Mag. Thomas Weber (Brainspotting Austria) Brainspotting Master und Lehrsupervisor Österreich, Teil 2 wird im Oktober mit 2 weiteren Tagen im Umfang von 14 Stunden ergänzt.

Die Weiterbildung fand in einer Kleingruppe statt und war praxisorientiert ausgerichtet.

14. Internationale Bindungskonferenz München 10/2015

BINDUNGSTRAUMATISIERUNGEN - "Wenn Bindungspersonen zu Tätern werden", Kongressveranstalter PD Dr. med. Karl Heinz Brisch, LMU - Dr. von Haunerschen Kinderspital - Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie. Die Fortbildungsveranstaltung erstreckte sich über 3 Tage und wird mit 18 Punkten der Kategorie A, von der Ärztekammer anerkannt.

Inhalte:

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Fortbildung Kunstpsychotherapie "Der Wartegg-Zeichentest" 03/2015

DER WARTEGG-ZEICHENTEST, bei Prof. Dr. Gisela Schmeer in München. Die Ausbildung fand in einer Gruppe mit 18 Teilnehmern statt, fundierte auf Selbsterfahrung, ging über 1 Tag und beinhaltete 5 Doppelstunden a´90 Minuten und 1 Doppelstunde Supervision.

Inhalte:

Der WZT bietet Kunsttherapeuten die Möglichkeit, bildliche und zeichenhafte Darstellungen im immer gleichen vorgegebenen Rahmen zu studieren. Der WZT bietet sich auch an als Ausgangspunkt für ein therapeutisches Gespräch und die Einstiegsmöglichkeit in einen kunsttherapeutischen Prozess.

Fortbildung Kunstpsychotherapie "Lebenspanorama + Grafische Lebenskurve" 02/2015

DAS LEBENSPANORAMA UND DIE GRAFISCHE LEBENSKURVE, bei Prof. Dr. Gisela Schmeer in München. Die Ausbildung fand in einer Gruppe mit 18 Teilnehmern statt, fundierte auf Selbsterfahrung, ging über 1 Tag und beinhaltete 5 Doppelstunden a´90 Minuten und 1 Doppelstunde Supervision.

Inhalte:

Zwei Zugänge zur Betrachtung des Lebens als Ganzes: Die Gestaltung des Lebenspanoramas braucht viel Zeit, die grafische Lebenskurve lässt sich in wenigen Sekunden herstellen. Sowohl die bildhaften als auch aus die grafischen Verläufe geben Hinweise auf Hochs und Tiefs, Belastungen, Traumata, Ressourcen und immer wiederkehrende Lebensthemen.

Geht Aufklärung auch weniger traumatisch? 01/2015

Bei Kreiskliniken Altötting-Burghausen, im Rahmen der ärztlichen Fortbildung in Bayern in Zusammenarbeit mir der Landesärztekammer - Akademie für ärztliche Fortbildung, unter der Leitung von Dr. med. W. Schraml, Referent: Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Ernil Hansen.

Die Fortbildung umfasse 1,5 Stunden.

Inhalt der Fortbildung:

  • Patientenrechtegesetzt
  • Aufklärungspflicht
  • Therapeutische Kommunikation und Beziehung in der Medizin
  • Nebenwirkungen der Medizinischen Aufklärung

"Trauma und Gewalt" 06/2014

Das Seminar "Trauma und Gewalt" unter der Leitung von Gabriele Heyers und referiert durch Dipl.-Psych. Michaela Huber beinhaltete 8 UE und beschäftigte sich mit folgenden Themen:

  • Als Straftäter wird man nicht geboren
  • Was macht einen Menschen zum Gewalttäter
  • Gewalt-Karrieren von Jungen und Mädchen
  • Was ist Schuld? Schuldfähigkeit, Schuldgefühl, Schuldabwehr und Schuldübernahme
  • Von juristischer Schuld zur persönlichen Verantwortung
  • Bedeutung von Bindung und Beziehung
  • Wie kann der Prozess der Verantwortungsübernahme begleitet werden
  • Was tun, wenn jemand keine Verantwortung übernehmen möchte
  • Was kann präventiv getan werden

Fortbildung Kunstpsychotherapie "Konflikt-Lösungs-Comic©" 04/2014

DER KONFLIKT-LÖSUNGS-COMIC© IN DER KUNSTTHERAPIE, bei Prof. Dr. Gisela Schmeer und Dr. med. Christian Mayer, in München. Die Ausbildung fand in einer Kleingruppe statt, fundierte auf Selbsterfahrung, ging über 2 Tage und beinhaltete 10 Doppelstunden a´90 Minuten.

Inhalte der Fortbildung:

  • Was ist ein Konflikt
  • Wie kann der Konflikt mit einem Kunsttherapeutischen Prozess bearbeitet werden

Fortbildung Kunstpsychotherapie "Tarot-Symbolik" 03/2014

EINBEZIEHUNG DER TAROT-SYMBOLIK IN DIE KUNSTTHERAPIE, bei Prof. Dr. Gisela Schmeer und Christian Horras in München. Die Ausbildung fand in einer Gruppe mit 22 Teilnehmern statt, fundierte auf Selbsterfahrung, ging über 3 Tage und beinhaltete 14 Doppelstunden a´90 Minuten.

Die Tarot-Symbolik erweitert nicht nur das Wissen um Archetypen und Kulturgeschichte. Sie lässt sich in die Sequenzen kunsttherapeutischer Prozesse einfügen und erweitert die personale Sicht um eine transpersonale Dimension.

Inhalte:

  • Selbsterfahrung an eigenen Beispielen
  • Progressiv-Dialogische Interventionstechniken
  • Vortrag über "Die Reise des Helden" zur Einbeziheung der Tarot-Symbolik in den Kunsttherapeutischen Prozess.

Systemisch-analytische Kunstpsychotherapie 08/2013

Systemisch-analytische Kunstpsychotherapie (nach Prof. Dr. Gisela Schmeer) bei Dr. med. Hubertus Blümel. Die Weiterbildung fand am Peißenberg in einer Kleingruppe statt und umfasste Selbsterfahrung und Supervision, ging über 3 Tage zu 10 Doppelstunden a´90 Minuten.

Inhalte des Seminars:

  • kasuistisch-technisches Seminar unter Einbeziehung bildnerischer Mittel
  • gestaltende Psychotherapie
  • spontanes Malen - Tonen
  • Praktische Übungen und theoretische Unterweisung zur tiefenpsychologischen Bildinterpretation
  • Supervision

Herausforderungen jenseits der Alltagsroutine 03/2013

Bei Klinikum Traunstein, in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Traunstein und dem ÄLRD. Referenten: Roland Hofmann-Kriminaldauerdienst Traunstein und Dr. Rupert Müller-Chefarzt Inn-Salzach Klinik Freilassing.

Die Fortbildung umfasste 2 Stunden.

Inhalt der Fortbildung:

  • Todesfeststellung - Ist es "natürlich"?
  • Herangehensweise an eine unbekannte Leiche aus Sicht des Kriminaldauerdienstes
  • Rechtliche und medizinische Aspekte der Unterbringung
  • Schutzgewahrsam bezüglich der akutpsychiatrischen Notfallaufnahme.

Gewaltfreie Kommunikation (GFK) "Aikido"11/2012

Bei Ingrid Holler & Andi Schmidbauer in München

Ziele und Inhalte von GFK "Aikido" - Angriffe umleiten mit Empathie und Humor, wurden theoretisch und praktisch in der Gruppe erlernt und trainiert. Das Seminar ging über 3 Tage und umfasste 22 Stunden.

Inhalte des Seminars:

  • Auseinandersetzung mit dem eigenen Gesprächsverhalten
  • Charakteristische Merkmale der empathischen Schlagfertigkeit
  • Einfluss verschiedener Durchsetzungsstrategien auf die Beziehungsgestaltung erkennen und bewusst umdenken
  • 7 Techniken des GFK-Aikido an eigenen Beispielen einüben
  • Nonverbale Ausdrucksmöglichkeiten anhand praktischer Übungen ausprobieren
  • Selbsterfahrung

Palliativpatient und Notarzt - Wie geht das zusammen? 10/2012

Bei Kreiskliniken Altötting-Burghausen, im Rahmen der ärztlichen Fortbildung in Bayern in Zusammenarbeit mir der Landesärztekammer - Akademie für ärztliche Fortbildung, unter der Leitung von Dr. med. L. Guthermuth, Referenten: Dr. med. L. Gutermuth u. Dr. med. J. Spees

Die Fortbildung umfasste 3 Stunden.

Inhalt der Fortbildung:

  • Palliativpatient und Notarzt
  • Versorgung von Palliativpatienten im Rettungsdienst
  • Möglichkeiten der Versorgung von Palliativpatienten
  • Palliatives Netzwerk im Landkreis Altötting.

Interdisziplinäres Simulationstraining 05/2012

Bei Human-Simulation-Center am Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement am Klinikum der Universität München.

Trainingsinhalt wie 11/2011 beschrieben.

Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation 02/2012

Bei Ingrid Holler & Andi Schmidbauer in München

Ziele und Inhalte der ersten Erfahrung mit der GFK wurden theoretisch und praktisch in der Gruppe erlernt und trainiert. Das Seminar ging über 2,5 Tage und umfasste 20 Stunden.

Ziele des Seminars:

  • Erkennen der Konflikte zugrunde liegenden Emotionen und Bedürfnisse
  • Erlernen des 4-Schritte Gesprächsmodells der GFK
  • Erkennen und Vermeiden von Kommunikationssperren
  • Gewaltfreier Umgang mit Ärger und Wertschätzung
  • Anwendung der GFK im Alltag

Inhalte des Seminars:

  • Unterschiede der GFK zu anderen Gesprächsmodellen
  • Innere Haltung und Menschenbild der GFK
  • Wahrnehmung und Interpretation
  • Gefühle und Diagnose
  • Werturteile und moralische Urteile
  • Erfüllbare Bitten versus Forderungen
  • Empathische Verbindungen aufbauen
  • Gesprächsführung nach dem Konzept der GFK mit praktischen Übungen und Rollenspielen
  • Trainer-Präsentationen, Einzel-, Partner-, und Gruppenübungen
  • Erleben und Überprüfen der GFK anhand eigener Beispiele

Worte und Taten - Die Matrix notfallmedizinischen Handelns 01/2012

Bei Kreiskliniken Altötting-Burghausen, im Rahmen der ärztlichen Fortbildung in Bayern in Zusammenarbeit mir der Landesärztekammer - Akademie für ärztliche Fortbildung, unter der Leitung von Dr. med. L. Guthermuth, Referent: Dr. med. W. Schraml.

Die Fortbildung umfasse 3 Stunden.

Inhalt der Fortbildung:

  • Die Macht der Worte
  • Kommunikation in der Notfallmedizin
  • Die Matrix notfallmedizinischen Handelns

Interdisziplinäres Simulationstraining 11/2011

Bei Human-Simulation-Center am Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement am Klinikum der Universität München.

Das Training umfasste 8 UE, davon 1 UE Theorie und 7 UE Praxistraining in Kleingruppen mit folgenden Inhalten:

Theorie:

  • Grundlagen zur Fehlerentstehung in der Medizin
  • "Human Factor" der Faktor Mensch als ein wesentlicher Bestandteil der Fehlerentstehung und -vermeidung mit Schwerpunkt insbesondere auf folgenden Aspekten: situationsgerechtes Bewusstsein - Kooperation / Zusammenarbeit im Team - Entscheidungsfindung - Kommunikation

Praktisches Training: (Patientensimulatoren der 3. Generation / videogestützte Fallbesprechung)

  • Notfallmanagement vital bedrohter Patienten im Team
  • Fallsimulation von speziellen Notfällen und Notfallmaßnahmen
  • Lösungsansätze zur Fehlervermeidung und Erhöhung der Patientensicherheit hinsichtlich des "Human Factor"
  • Aufgabenverteilung und Handlungsabläufe im Team bei Notfallsituationen
  • Beachtung der aktuellen notfallmedizinischen Handlungsalgorithmen

Systemisch-analytische Kunstpsychotherapie 05/2011

Systemisch-analytische Kunstpsychotherapie (nach Prof. Dr. Gisela Schmeer) bei Dr.med. Hubertus Blümel

Inhalt der Weiterbildung:

  • Grundlagen der Kunstpsychotherapie in der Gruppe
  • Einstiegsebenen am Initialbild
  • Verbale Interventionstechniken
  • Resonanzbildmethode
  • Erweiternde malerische Komposition
  • Systemische Techniken, Einbeziehung von Fokuskarten, Asymetrisches Spiegelbild, Wartegg Zeichentest
  • Einzelarbeit in der Gruppe, praktische Übungen u. theoretische Unterweisung zur tiefenpsychologischen Bildinterpretation.
  • Selbsterfahrung

Systemisch-analytische Kunstpsychotherapie 03/2011

Einführung in die Kunstpsychotherapie (nach Prof. Dr. Gisela Schmeer) bei Dr.med. Hubertus Blümel

Inhalt der Weiterbildung:

  • Grundlagen der systemisch-analytischen Kunstpsychotherapie in der Gruppe
  • Einstiegsebenen am Initialbild
  • Verbale Interventionstechniken, Resonanzbildmethode
  • Systemische Techniken, Asymetrisches Spiegelbild, Einzelarbeit in der Gruppe
  • Selbsterfahrung

Krisenintervention 03/2011

Bei Dr.med. Karsten Christoph Lindenstromberg

Inhalt der Weiterbildung:

  • Umgang mit psychosozialen Krisen
  • Krisentheoretische Grundlagen
  • Maßnahmen der Krisenintervention sowie weiterführende Therapiemöglichkeiten
  • Umgang mit Suizidalität, Suizidprävention.